Brücke zur Höllllleeee

von Khitos

Erst dachte ich: Brücke nach was?! Tebithien?! Tomaten?! Danach dachte ich: Ahh, Brücke nach Terabithia Schrägstrich Höllleee. Es ist schon etwas her, als ich den Film gesehen habe, deswegen weiß ich auch nicht warum ich gerade Terabithia als Hölle bezeichnet habe. Egal.
Bridge to Terabithia war für mich anfänglich ein Kinderfilm ohne größerem Drumherum. Ein Kumpel meinte aber, dass es viel mehr sei als nur ein Kinderfilm. Deshalb hab ich ihn mir mal angetan angeguckt.
Kurz gesagt: Bridge to Terabithia ist immernoch ein Kinderfilm – mit einer überraschend ernsten Thematik über Tod und Freundschaft. Ich hab nicht einmal einen Trailer zum Film gesehen, deshalb dachte ich auch gar nicht, dass es so ein Fantasyepos wäre, sondern einfach ein plumper Kinderfilm, der mich ungemein langweilen würde. Gründe, warum dies nicht geschehen ist, sind zum einen AnnaSophia Robb ( Was ein Name ^^ ), die mich irgendwie mit ihrer erwachsenen Spielweise interessiert hat und zum anderen wirklich das Fantasyländchen Terabithia, welches sich die beiden Kinder ausgemalt haben. Die Monsterchen in Terabithia sind gewöhnungsbedürftig, haben aber etwas, dass dem Film dann doch den Fantasy-Aspekt verleiht. Denn ansonsten spielt sich der Film hauptsächlich in der Realität ab, in der Protagonist Jess Aarons ( Josh Hutcherson ) das neue Mädchen an der Schule ,Leslie Burke ( Robb ), trifft und ihm abseits der harten Alltags seinerseits etwas über den Tellerrand gucken lässt und ihn in Terabithia schlussendlich seine Lebensfreude wiedergibt.

Imho: Bridge to Terabithia ist und bleibt für mich ein Kinderfilm, wenn auch mit ernsten Aspekten, die mich aber nicht so gepackt haben, wie manch anderen. Die jungen Schauspieler sind klasse ( Bailee Madison als kleine Schwester von Jess fand ich cute :D ) und können den Film durchaus mit derm Fantasyländchen Terabithia durchaus tragen.

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