Unglaubliche Idee und grandios umgesetzt. Dank an Moonfacé!
Khitos is in your head stealing your thoughts
Unglaubliche Idee und grandios umgesetzt. Dank an Moonfacé!
Das Lied wird durch diese „Performance“ um einiges sympathischer, perfekt choreographiert, getimed und stimmig umgesetzt in einem…ja, wo ist das eigentlich, sieht fantastisch aus (:
Kennt ihr andere tolle One Take Videos?
Was wäre, wenn Batman, The f*cking Dark Knight!, von Superman wüsste? Er, ganz ohne Superkräfte, nur ausgestattet mit highend Equipment, einer grummeligen Stimme und die Furcht itself als backup. Superman könnte dagegen fliegen, durch Wände schauen, seine Heatvision benutzen, etc.. Batman wäre die Witzfigur von Gotham City.
Collegehumor hat diese Idee aufgegriffen und zwei witzige Videos daraus gemacht. Der zweite Teil beinhaltet sogar noch mehr Superhelden, die entsetzt sind wie Batman einfach nur…ein..normaler..Mensch ist. Nein, nein, nein, das darf nicht sein. Die Idee sollte am liebsten schleunigst vergessen werden
You and me man, we’re…we’re done professionally.
Ich habs doch immer gesagt: Die Deutschen und ihre Filmtitel, das geht fast immer schief. Den Deutschen wird kein Englisch zugetraut und so kommt es zu unmöglichen Filmtiteln, die zwar oft – halt in deutsch – verständlicher sind, jedoch einen komplett falschen Eindruck des Films vermitteln und irreführen. Spiegel Online zeigt in ihrer Rubrik einestages schön, dass man lieber an die englischen Titel festhalten sollte und den Deutschen etwas mehr zutrauen sollte, wenigstens den Filmfans zuliebe. Schönes Beispiel ist die harmlose Highschool Komödie Accepted aus der man S.H.I.T. – Die Highschool GmbH gemacht hat.
Und auch die Zusatztitel sind unmöglich! Mir fällt ein sehr gutes Beispiel ein, was mir immernoch im Gedächtnis geblieben ist: The Seeker – The Dark is Rising zu dem feschen Titel Wintersonnenwende – Die Jagd nach den sechs Zeichen des Lichts. Ich hab den Film nicht gesehen, aber mit diesem Titel hätte ich auch nicht wirklich Lust dazu. Eigentlich muss man sich nur die aktuellen Titel anschauen und man hat wieder sehr tolle Einfälle gehabt, bei denen das Original anscheinend wieder einmal zu schwer gewesen sein muss. Etwas komisch wirds dann aber, wenn man das Original mit einem anderen englischen Titel übersetzt, so wie bei Taken, das zu 96 Hours gemacht wurde. Dann versteh ich aber nicht, wieso manche Titel komplett beibehalten werden, wie z.B. Sunshine Cleaning, The Fall, Crank 2: High Voltage, Drag me to Hell, Obsessed usw.. Sind sie einfach nicht auf die „passende“ beknackte Übersetzung oder auf ein ultracooles Anhängsel gekommen? Kann ich fast gar nicht glauben.
Rap ist eine Musikform für jedermann. Kleine Kinder verfügen schon die Fähigkeit Wörter aneinanderzureihen und mit Hintergrundbeats die Getthos aufzumischen, bis sie ihren Plattenvertrag erhalten und mit 40 vom ganzen BlingBling in Rente gehen. Rap ist überall. Es verfolgt dich in einer grotesken Art in Form von Akkro-Typen, Muttersöhnchen hinter Masken und Bushido. Dem kann aber durch abschalten des Fernsehers, des Radios abgeholfen werden. Doch was passiert, wenn es dich an einem heiligen Ort heimsucht, einem Ort, an dem du es nie für möglich gehalten hast, dass so etwas ertönt. Und das aus einer Person dessen Titel dich zunächst ganz mickrig erscheinen lässt.
Berger. Klaus Berger, Juraprofessor an der Uni zu Köln. Gesehen habe ich ihn nie, jedoch hab ich schon viel von ihm gehört. Neben dem anderen [K]laus – bei ihm hab ich übrigens Strafrecht
– , der wohl nächst coole Klaus, der mir, ja, nicht begegnet, aber zu Ohr gekommen ist. Durch seinen Rap. Ein Rap, der Studenten den §823 BGB (Schadensersatzpflicht) näher zu bringen versucht. Einfach ein wunderbares Paar, Jura und Rap.
Ich seh es schon kommen, bald dissen sich die Professoren, lesen durch ihre Grills die Vorlesung und smacktalken jeden Studenten runter, der sich erlaubt auch nur weniger als 11 Punkte in den Klausuren zu schreiben. Wicked vision!
>>>>>> KLICK <<<<<<