Kate Nash

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Kate Nash heißt wohl die neue Sängerin, die ich in nächster Zeit häufiger hören werde, jedoch mich nach ein paar Tagen wieder meinen anderen 3000 Liedern in meiner Playlist widme. Ich seh es schon kommen. Egal, genießen tu ich, wie immer, die neu entdeckte Musikquelle. Das Album „Made of Bricks“ ist insgesamt ganz ok. Ein paar Lieder haben etwas, die anderen sind akzeptabel, man kann sie hören.

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Die erste Auskopplung „Foundations“ ist das beste Lied des ganzen Albums und gleichzeitig auch mein Lieblingslied von ihr. Natürlich, die Songthemen sind Beziehungsdramatik und dergleichen, aber welche Popsängerin ( oder eher Indipop ) hat nicht Lieder über die Probleme mit ihrem Freund. Dazu kommt, dass ich nicht einmal zuhöre, was sie überhaupt singt. Mir genügt es diesen wunderbaren Akzent zu hören, der sich einfach aus der Masse der aalglatten Stimmen heraushebt.

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