wtwta

Die besten und schlechtesten Filme des Jahres 2009

Der letzte Tag des Jahres 2009 endet in ein paar Stunden. Ein neues Jahr bricht an. 2010. Ich finde das neue Jahr jetzt schon blöd, weil ich nicht ständig „2010“ sagen will, aber „10“ kapiert keiner. „0-9“, „0-8“, etc, das war schon einfacher. Aber nun gut. Das kommende Jahr soll ja nicht das Anliegen dieses Beitrags sein, denn es geht hier ausschließlich um das vergangene Jahr. Das Filmjahr 2009 wartete mit einigen Highlights auf und konnte einige große Überraschungen hervorbringen, aber auch Enttäuschungen über unglaublich gehypte Filme. Es war dennoch ein nettes Jahr, welches ich mit einer beträchtlichen Menge an gesehenen Filmen zu Ende gebracht habe. Natürlich wünschte ich mir, dass ich einiges nicht gesehen hätte, da ich auf der anderen Seite noch ein paar Filme eigentlich sehen wollte, aber nicht mehr konnte. Dazu beigetragen hat wohl auch mein Serienkonsum, der sich anscheinend nicht reduzieren lässt. Ohne Glee und Co. hätte ich wahrscheinlich das ein oder andere noch gesehen, aber die Serien möchte ich einfach nicht missen.

Eigentlich will ich nicht viel drumherum reden, denn die Listen sprechen für sich selbst und lassen erkennen, was ich vom vergangenen Filmjahr halte.

Fangen wir doch mal an, dieses Mal aber andersherum:

Abschaum: The Final Destination, In die Welt, Ninja Assassin, Taking Woodstock, The Unborn, The Invention Of Lying

Teilweise ok, der Rest Grütze: Fast And Furious 4, Observe and Report, Obsessed, Dragonball Evolution, G.I. Joe, The Proposal, Terminator Salvation, Hunger, Fired Up, Knowing, The Last House On The Left, Harry Potter und der Halbblutprinz, Miss March, Sunshine Cleaning, Public Enemies

Nicht der Rede wert bis durchnittlich bis halbwegs empfehlenswert: The Hangover, Nick and Norahs Infinite Playlist, Transformers Revenge Of The Fallen, Ghost Town, Yes Man, X-Men Origins: Wolverine, Illuminati, Jennifers Body, Maria ihm schmeckts nicht, The Fall, Role Models, The Ugly Truth, The Curious Case Of Benjamin Button, Funny People, Antichrist, Law Abiding Citizen, Entre Les Murs

Gut und mit Tendenz nach oben: Definately Maybe, Up, The Hurt Locker, Madagascar 2, Bolt, Man On Wire, The Reader, Push, Zombieland, Avatar, Saw VI, Changeling, RocknRolla, Doubt, Gran Torino

Sehr Gut und fast in der Top-Liste: Thirst, Inglourious Basterds, I Love You Man, Paranormal Activity, Taken, Frost/Nixon, Brüno, Orphan, The Wrestler, Sex Drive, State Of Play, Watchmen, Revanche, Eden Lake, Star Trek, Adventureland, Coraline, Punisher: War Zone, The Boy In The Striped Pyjamas

Hier nun die Liste der besten Filme des vergangenen Jahres:

10. Revolutionary Road

Sam Mendes hat dieses Jahr wirklich Glück, aber auch viel Können bewiesen. Gleich zwei seiner Filme starteten dieses Jahr in den Kinos und beide konnten auf ihre Art und Weise überaus überzeugen. So findet sich auch – spoiler spoiler – ein weiterer Film in dieser Liste weiter unten. Nun aber zu Revolutionary Road: Sie sind seit Titanic wieder vereint. Leo und Kate. Und das in einem Beziehungsdrama der Extraklasse. In dieser Vorstadtgeschichte steckt so viel Energie, dass man am Ende wirklich nicht mehr kann. Die Story ist wirklich fesselnd und baut ihr Gerüst auf die zwei Hauptfiguren, die wirklich alles aus ihrem Schauspiel herausholen. Kate Winslet ist hier um einiges besser als in The Reader und Leonardo DiCaprio übertrumpft sie sogar noch eine Nuance mehr in diesem charaktergetriebenen Drama.

9. Slumdog Millionaire

Der Oscargewinner unter den Filmen. Und dazu ein berechtigter Oscargewinner. Danny Boyle erzählt eine einfache Geschichte á la Tellerwäscher zum Millionär nach dem Sprichwort: from rags to riches. Das alles in den Slums von Indien, in der die Hoffnung auf ein besseres Leben klein geraten ist. Dev Patel ist wunderbar in der Rolle des Jamal und Freida Pinto bezaubernd als die Liebe seines Lebens Latika. Der Kern dieser Geschichte ist natürlich die Liebesgeschichte, Jamals einziger Antrieb im Leben. Es ist ein trauriger, schöner, aber auch erbaulicher Film, der einen Traum darstellt, für den es sich zu kämpfen lohnt.

8. 17 Again

Ich kann mir sicher sein, dass ich der Einzige sein werde, der diesen Film in der Jahresbestenliste aufzählen wird. Wahrscheinlich ernte ich dafür viel Kritik, aber das ist mir eigentlich ziemlich Schnuppe. Denn 17 Again ist wirklich besser, als viele ihn verkaufen wollen. 17 Again erzählt zwar eine banale Story, die an eine jüngere Altersgruppe gerichtet ist und enthält einige Makel, das kann man nicht abstreiten. Was mir aber aufgefallen ist, ist, dass der Film im Innern eine aufrichtige, wirklich erfrischende Geschichte erzählt, die in ihrem selbstgeschaffenen Zeitreise-Wiederjung-Werd-Universum vollends überzeugen kann. Der Film war wirklich eine Brise frischer Wind, als ich ihn zum ersten Mal gesehen habe. Die zweite Sichtung konnte sogar nochmals überzeugen! Der Humor ist gut, nicht aufdränglich, nicht auf purem Genital-Klamauk gesetzt, sondern spielt mit der Thematik und erzählt die Geschichte mit Feingefühl, was nie ohne die Schauspieler hätte umgesetzt werden können. Zac Efron ist wunderbar in der Rolle und hat mich wirklich überrascht. Die immerzu bezaubernde Leslie Mann kann nie enttäuschen und etwas deplatziert ist wohl Matthew Perry, aber auch er, als alter Friends Star ist stets sympathisch genug in seinen wenigen Minuten im Film. Thomas Lennon als Nerd-Freund Ned und dessen Beziehungsannährung zur Rektorin Melora Hardin ist zudem mit Hilfe dieser Elfenmusik im Hintergrund wirklich einfallsreich gestaltet worden.

7. Rachel Getting Married

Kaputte Familien sind immer ein ansprechendes Thema in Filmen. Besonders, wenn sie dann auch noch so fabelhaft in Szene gesetzt werden wie im Fall Rachel Getting Married. Anne Hathaway ist nahezu oscarverdächtig unterwegs in diesem zugegebenermaßen anstrengendem Film, der den Zuschauer wirklich verlangt mitzufühlen, bis zum Schluss. Denn es geht (nebenbei) um eine Hochzeit und Hochzeiten sind nicht für jedermann. Für mich sind sie es eigentlich nicht. Das Getanze zum Schluss zieht sich und zieht sich, aber so ist eine Hochzeit nunmal. Wenn man nicht aufpasst, erwischt man sich dabei, wie man am Ende mittanzt. Bei diesem Film kann es schnell passieren.

6. Martyrs

Ganz kurz gesagt: Der kränkste Film, den ich in meinem Leben bisher gesehen habe. Und auch, wenn ich eigentlich keine DVD-only releases hier hinzufügen wollte, konnte ich nicht drumherum diesen Film auf irgendeine Art zu würdigen. Im Grunde hasse ich den Film. Er ist eine Tortur, die man nie wieder durchgehen möchte. Die letzte halbe Stunde von Martyrs ist im wahrsten Sinne des Wortes nicht auszuhalten und man wünschte sich, dass der Film um diese Minuten kürzer wäre. Doch gerade das ist es was diesen Film ausmacht. Es geht so unter die Haut, wie es kein anderer Film bisher geschafft hat. Die Märtyrer-Thematik ist etwas dahergeholt und die Auflösung der ganzen Geschichte etwas unsinnig, aber wenn man sich darauf einlassen kann, ist es noch überzeugend genug. Ich hab mich darauf eingelassen und ich werde den Film lange in Erinnerung behalten.

5. Drag Me To Hell

Sam Raimi ist zurück und kehrt sogleich zu seinen Wurzeln zurück. Drag Me To Hell ist erfrischender Horror, der ohne viel Gore zu ekeln und ohne Zombies oder dergleich zu schocken weiß. Es gibt so viele einprägsame Bilder in diesem Werk, die auf der einen Seite wirklich eklig sind und auf der anderen auch ziemlich witzig. Es ist eine Achterbahnfahrt, dieser Film ist ein Gruselkabinett auf einer Achterbahn, eine Gruselachterbahn, eine sehr schnelle Gruselachterbahn mit viel Augenzwinkern. Es ist wirklich wunderbar zu sehen, dass sich ein Regisseur wieder so etwas traut, nicht immer diese Jugendlichen, die in einem abgelegenen Ort Urlaub machen und von irgendwelchen Typen geschlachtet werden. Es geht um Übersinnliches, und das in einem teuflischem Szenario, wo der Teufel nicht sterben kann. Wie denn auch? – Der beste Horrorfilm des Jahres.

4. Where The Wild Things Are

Ein Kinderfilm? Nein. Spike Jonze meinte, dass es eher ein Film über die Kindheit sei. Es ist mit Sicherheit kein Kinderfilm! Viel mehr ist es eine Charakterstudie. Aus dem kleinen Kinderbuch erschuf Jonze ein wunderbares Werk mit liebenswerten, gewöhnungsbedürftigen und gruseligen Monsterchen. Es ist auch überaus positiv anzurechnen, dass hier nicht viel mit CGI gearbeitet wird und auf alte Methoden zurückgegriffen wurde. Die Wilden Kerle sind echt und das sieht und fühlt man auch. Die Fantasyreise des kleinen Max ist erleuchtend und fesselnd mitanzusehen. Der kleine Max erinnert mich stets an einen kleinen Jungen, den ich im realen Leben kenne, was mir den Kinobesuch noch ein wenig spaßiger gestaltet hat. Aber auch ohne diesen witzigen Zufall überzeugt Where The Wild Things Are, denn entgegen aller Erwartungen ist es ein trauriger, düsterer Film, der viel aussagt ohne viel zu reden.

3. Away We Go

Der zweite Mendes, der es in diese Liste geschafft hat. Es ist der spaßigere Film von den beiden dieses Jahr und auch ein Stück unterhaltsamer gewesen als Revolutionary Road. Away We Go zelebriert die naive Liebe, die zwischen einem einfachen Mann und einer Frau existieren kann. Auf der Reise ins Nirgendwo begleitet man ein Paar, das im ersten Augenblick nicht wirklich harmoniert, charakterlich, aber auch optisch. Im Zuge des Films wird man aber erkennen müssen, dass der erste Eindruck sehr falsch war, sehr, sehr falsch. John Krasinski und Maya Rudolph sind ein wunderbares Paar, der Eine, ein naiver Kauz, der an die unsterbliche Liebe glaubt und die andere, die auf dem Boden bleibt, rational ist und an Morgen denkt, an das kommende Baby. Es wird einiges geweint, aber das meiste aufgrund des Humors. Die Hippie-Sequenz mit Maggie Gyllenhaal ist mir etwas zu überdreht gewesen, aber der Rest funktioniert auf eine einfühlsame, ehrliche, liebenswerte Art und Weise.

2. (500) Days Of Summer

Jetzt kommen, wie letztes Jahr, wieder zwei Filmchen, die ich mit 9/10 bewertet habe. Der erste Film ist (500) Days Of Summer, der mich aus irgendwelchen Gründen erst bei der zweiten Sichtung wirklich von seiner Qualität überzeugen konnte. Dem Film umgibt ein Hauch Amélie, was die Kinoerfahrung um einiges süßer gestaltet. Es ist ein unkonventioneller Film, der wirklich alle Register an Kreativität zieht. Es wird hin und her gesprungen in der Erzählung und zwischendurch kommen Sequenzen, Interviews, über das Thema Liebe, was es sei oder nicht sei. Am Ende ist man eine Erfahrung reicher. Das Augenzwinkern am Ende ist etwas unangebracht, vielleicht zu verspielt, aber schadet dem Film als Ganzes nicht wirklich. Joseph Gordon-Levitt ist exzellent in seiner Rolle des…was ist er denn nun? Er ist eigentlich alles: Der Verliebte, der Alleingelassene, der Nichtverstandene, das Wrack, der kleine blaue Zeichentrickvogel. Auf der anderen Seite ist Zooey Deschanel, die eine unangenehme Rolle spielen muss, für die man sie eigentlich hassen sollte und auch größtenteils tut. Doch einer muss diesen Part ja übernehmen. Es ist einer der besten Filme dieses Jahres, mit dem besten Soundtrack des Jahres. (500) Days Of Summer ist ein Stück Leben, welches man erleben muss.

1. District 9

Der zweite Film mit der höchsten Wertung dieses Jahres. Es ist ein Sci-Fi Spektakel, welches sich auf der Welt abspielt. Aliens, endlich wieder Aliens! Prawns! Und dieses Mal nicht in Amerika, wo sich sonst alle Aliens aufhalten. In Johannesburg, Südafrika, wird diese wirklich innovative Geschichte um Wikus Van De Merwe erzählt. Der Beginn dieses Films, ach was sage ich, der ganze Film strotzt nur vor Originalität, es ist ein Fest mit anzusehen, wie der Anfang von District 9 im semi-dokumentar Stil so langsam die Geschichte aufbaut, dann die Geschichte als eine Art großer Flashback erzählt wird und am Ende dann sich alles zusammenfügt zu einem großen Ganzen. Es wurde viel bemängelt, dass die zweite Hälfte den Dokumentarstil vernachlässigt, was meines Erachtens in keinster Weise zutrifft. Es ist eine Art Rahmen um Wikus Geschichte, der meisterhaft vom Neuling Neill Blomkamp gebaut wurde. Und der Hauptteil, die Story um Wikus Wandel ist mithin das beste was ich an Actionsequenzen dieses Jahr gesehen habe. Schon eine Szene war um einiges besser als der zweite Teil von Transformers und Terminator Salvation zusammen. District 9 versteht es verschieden Genre miteinander zu mischen und zeitgleich Platz für seine Charaktere zu lassen. Das Besondere ist, dass man, seien es auch Wesen aus einer anderen Welt, ja, sogar computer-animierte Wesen, mit den Prawns mitfühlen kann, besonders mit Christopher und seinem Sohn. Es ist erstaunlich wie Blomkamp in dieser Story noch eine Liebesgeschichte einfädeln konnte, die – wie es meistens der Fall ist – der Kern eines Filmes darstellt. Das macht die Angelegenheit umso emotionaler, wenn man auf das Ende und besonders auf die wenigen letzten Sekunden von District 9 schaut. Ein fabelhaft komponierter Film, der zu Recht auf diesem Ehrenplatz steht.

~~~~~~~~~~

Das war meine Liste der besten und schlechtesten Filme dieses Jahres. Hier noch ein kleiner Zusatz:

Overrated: Hangover, The Hurt Locker, Transformers Revenge of the Fallen, Sunshine Cleaning, The Fall, Gran Torino, The Curious Case Of Benjamin Button, Inglourious Basterds, Up

Underrated: 17 Again

Leider nicht gesehen: Public Enemy #1 Teil 1 und 2, Synecdoche New York, Departures

Pleasant Surprise: Zac Efron in 17 Again

Enttäuschung des Jahres: Transformers Revenge of the Fallen

Beste Opening Credits: Watchmen, Zombieland

Beste Closing Credits: Rachel Getting Married

Ich wünsche allen Lesern ein frohes neues Jahr!

7 Gedanken zu “Die besten und schlechtesten Filme des Jahres 2009

  1. Happy new Year! Junge, Junge: Du hast ja auch eine ganze Menge gesehen. Hat man über das Jahr gar nicht so mitbekommen. Ein sehr interessanter Rückblick, dem ich ich mich an vielen Stellen (aber natürlich nicht an allen) anschließen kann. „Rachel getting married“ habe ich im Kino leider verpasst. Auf den freue ich mich dann auf DVD. und der Mendes hat es uns beiden ja anscheinend wirklich angetan.😉

  2. Ja, irgendwie hab ich das hinbekommen. Ich denke aber nicht, dass es im neuen Jahr wieder so wird =/
    Kann ich verstehen, ich denke mal, dass 17 AGAIN (und mehr…^^) so ziemlich jeden verwundern wird😀
    Eiei, RACHEL GETTING MARRIED war eines der besten Kinobesuche des letzten Jahres, war wirklich super. Viel Spaß später auf DVD😉
    Stimmt, Mendes kanns aber auch einfach, richtig gut der Mann =)

  3. Einige Entscheidungen sind wirklich etwas überraschend. Ich persönlich hät Orphan, Inglourious Basterds und auch das stylische Zombieland mit in meine Liste gewählt, aber wenigstens waren sie bei dir kurz davor.😉
    Hangover war wirklich overrated, aber mit Sam Raimis „Drag me to Hell“ als besten Horrorfilm des Jahres hab ich jetzt echt mal ein Problem, da gabs doch wohl einige bessere. Hab da mehr Geschmunzelt als mich gegruselt. ^^
    Acho, und auch von mir ein frohes Neues!

  4. ZOMBIELAND fand ich nur „gut“, hat mich in keinster Weise umgehauen oder so. Ich versteh auch nicht wirklich, wie manche den so extrem hochloben können. ^^
    Welche Horrorfilme waren denn besser? Und ich mein, der Begriff „Horrorfilm“ wird in der heutigen Zeit schon sehr, sehr weit ausgedehnt, sodass ganz viele Sorten von Filmen darein gepackt werden…

  5. Da hast du wohl recht, der Begriff ist inzwischen doch sehr dehnbar geworden, aber ich persönlich sehe Martyrs klar stärker und auch wie schon geschrieben Orphan. Da ich aber einige gute Filme wie Paranormal Activity oder Der Fluch der 2 Schwestern noch nicht gesehen habe, könnt da auch ein ganz anderer Titel vorne stehen. Aber passt scho.😉

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s